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Charakter Bearbeiten

Matthew Keller ist ein alter Rivale von Neal Caffrey. Er entführte Peter Burke und seine Frau, Elizabeth Burke, wodurch er einer der berüchtigsten Verbrecher bei White Collar ist.

Keller gilt als "Schmuddel-Version" von Neal. Das FBI bringt ihn mit verschiedenen Straftaten in Verbindung, von gestohlenen Antiquitäten bis hin zu Waffenschmuggel. Neal erzählt Peter außerdem, dass Keller für den Flughafenraub in Stockholm verantwortlich ist, bei dem er Krügerrand entwendete und vorher Bombenattrappen in allen Flugzeugen verteilte, um von dem Diebstahl abzulenken. Neal erzählte auch, dass er und Keller einen Drei-Mann-Job zusammen mit einem unbekannten Dritten durchführten, der auch reibungslos funktionierte, bis bei der Flucht der dritte Mann wegen eines Missverständnisses über seinen Pass, von dem er dachte, er hätte ihn am Tatort zurückgelassen, von Keller erschossen wurde. In späteren Episoden wird angedeutet, dass Matthew Keller Neal nur deshalb nicht auch noch erschoss, weil er ihn für einen würdigen Gegner hielt.

Staffel 1 Bearbeiten

Neal bekommt von einem unbekannten Gegner immer wieder Postkarten zugeschickt, auf der eine Schachposition steht. Jedoch kann sich Neal nicht erklären, wer ihm diese Postkarten schickt. Bis zu dem Zeitpunkt, als er eine bedruckte Postkarte (sie zeigt das National Museum) erhält ("Ehre ist nicht jedermanns Sache"). Auf ihr steht die letzte Schachposition und Neal weiß nun, wer ihm die Karten schickt: Matthew Keller, den er einst auf einem Backgammon Tunier kennengelernt hat. Neal forscht ein bisschen nach und findet heraus, dass Keller in der Stadt ist und eine alte Wette von den beiden wieder aufleben lassen will. Es geht um einen Wein, den Benjamin Franklin einmal Marie Antoinette geschenkt haben soll. Es gibt nur eine Flasche auf der Welt, die man nicht fälschen kann. Die beiden hatten gewettet, wer es hinbekommt, sie zu fälschen, obwohl es eigentlich unmöglich ist. Durch das Motiv auf der Postkarte (National Museum) bemerkt Neal, dass es dort einen Diebstahl gab. Es handelt sich dabei um alte Korkenten und um ebenfalls altes Bienenwachs. Diese beiden Dinge braucht man, um die Flasche zu fälschen. Es wurde allerdings nicht Keller verhaftet, sondern ein Mann namens Manuel Campos, der, nachdem er aus dem Gefängnis auf Kaution entlassen wurde, vor den Augen von Peter Burk und Neal überfahren wird. Die beiden Männer vermuten, dass Matthew Keller am Steuer des Autos saß und so wird auch Peter auf den Fall aufmerksam. Peter erkundigt sich nach der Franklin-Flasche und findet heraus, dass eine Flasche im Auktionshaus "Weatherbees" zur Auktion freigegeben wird. Neal trifft sich daraufhin mit Keller und bekommt von ihm die Grundlage für seine Fälschung: Eine Flasche, die der Franklin-Flasche zum Verwechseln ähnlich sieht, außer, dass noch der Wein und das Etikett fehlt. Neal macht sich mit Mozzie daran, die Flasche zu fälschen. Das FBI weiß davon, denn sie hoffen, dass wenn zwei Flaschen dem "Weatherbees" vorliegen, das Auktionshaus einen Cäsium-Test durchführen muss, den eine Fälschung niemals bestehen kann. So fallen beide Flaschen durch und das FBI kann Matthew wegen Fälschung und Mordes verhaften. Bald ist auch schon der Grund klar, wieso Keller die Wette wieder aufleben lassen will: Er hat Schulden bei der Russenmafia, die ihn umbringen würden, wenn er nicht bezahlt. Also will er die Russen mit der gefälschten Flasche bezahlen. Jedoch wird Neals Fälschung ebenfalls akzeptiert und so muss der Cäsum-Test gemacht werden. Peter und Neal sind sich sicher, dass beide Flaschen nun durchfallen werden, jedoch besteht Kellers Flasche den Test und wird zum Verkauf freigeben. Ein Schock, denn den beiden wird klar: Kellers Flasche war die echte Flasche. Sein Plan war es, mit der Fälschung von Neal den Auktionspreis seiner Flasche hochzutreiben, sodass er genug Geld hat, um die Russen zu bezahlen. Der Plan geht auf und der Verkaufspreis schießt in die Höhe. Keller verschwindet daraufhin mit einem Auto, Neal weiß aber, wohin er will. Währenddessen kommt Mozzie zum Auktionshaus und bietet eine Million Dollar für die Flasche. Natürlich nur, weil das FBI Keller auf keinen Fall mit richtigem Geld entkommen lassen will. Neal folgt Keller zum Hafen und erwischt ihn noch, bevor er zu den Russen in den Helikopter einsteigen kann. Neal hält ihn so lange hin, bis das FBI kommt und Keller verhaftet. Die Russenmafia fliegt mit leeren Händen nach Hause und Keller verabschiedet sich in Handschellen von Neal mit den Worten: "Du bist doch auch im Knast gewesen und abgehauen, jetzt muss ich mich einer Herausforderung stellen. Es steht eins zu eins. Wir sehen uns bald wieder!" Dieses Versprechen macht er in den darauffolgenden Staffeln wahr.